Zoom: Bornes

An den Grenzen von Bonfol, im Osten des Pruntruterzipfels, zeugen Inschriften auf Marchsteinen von wiederholten Grenzwirren.

Foto: Karl Grunder

Was dahinter steht

Seit den Pioniertaten des St-Fromont vor über 1000 Jahren identifiziert sich die Bevölkerung der Region mit ihrem Lebensraum. Dies weist sich in verschiedensten Aktivitäten und Begebenheiten. Während der Konzeption der „Balade des étangs“ ermahnte ein 80-jähriger Künstler, welcher sich bereit erklärt hatte, einige Tafeln für den Pfad zu malen, Pascal Girardin, er solle ihm rasch die Vorgaben liefern. Der Mann malte seine Tafeln und verschied kurze Zeit später.

In Bonfol treten uns Menschen „an der Grenze“ entgegen; Menschen, die mit ihrer Haltung und ihren Aktivitäten die Sache im Kern treffen. So wird es möglich, dass ein kleines, unauffälliges Dorf mit einem Bahnhöflein, einer Post, einem Laden und zwei Beizen als erfolgreicher „Geheimtipp“ dasteht für Naturkenner und Erholungssuchende.

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